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Alle Präsenz-Veranstaltungen werden bis auf Weiteres abgesagt oder virtuell angeboten.

Zertifikatskurse

Eine Auswahl unserer Handbücher in einem Regal.

Zertifikatskurse

FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten

Jugendliche erreichen, die sonst der Beratungsstelle fern bleiben? Jugendlichen eine Chance bieten, ihren Rauschmittelkonsum zu reflektieren? Das Erfolgsrezept von FreD: Früh eingreifen! Nicht wegschauen – gemeinsam handeln! FreD arbeitet nach dem Ansatz der Kurzintervention (KI) und stützt sich in seinen Methoden auf die Motivierende Gesprächsführung (MI) sowie das Transtheoretische Modell (TTM). Grundhaltungen der Salutogenese und der Vermittlung von Risikokompetenz sowie rechtliche Informationen fließen ein.
In dem europäischen Projekt FreD goes net wurde der ursprüngliche Ansatz, der insbesondere Cannabiskonsumenten erreichte, ausgeweitet auf Alkoholkonsum und einen erweiterten Zugang über Schulen und Ausbildungsbetriebe. Auf der Grundlage dieser Erfahrungen wurde das deutsche FreD-Manual vollständig überarbeitet. Im aktuellen Projekt FreD-ATS wird der Ansatz auch auf den Nutzen in der Arbeit mit Konsument/innen von Stimulanzien erprobt. Die Ergebnisse fließen auch in den Kurs mit ein.


 

Hilfe, mein Kind pubertiert!

Auch wenn der Einfluss Gleichaltriger zunimmt, haben Eltern auf heranwachsende Kinder und Jugendliche nach wie vor erheblichen Einfluss. Sie setzen die Rahmenbedingungen für das familiäre Zusammenleben und sind Vorbilder für ihre Kinder. In der Pubertät werden Eltern vor besondere Herausforderungen gestellt.


 

Sag Nein! Suchtprävetions-Programm an Förderschulen für geistige Entwicklung

Sag Nein! Suchtpräventions-Programm an Förderschulen für geistige Entwicklung.  Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren mit einer geistigen Behinderung gehören zu einer besonders gefährdeten Gruppe für problematischen Substanzkonsum. Gleichzeitig reicht es für diese Zielgruppe nicht aus, etablierte Präventions-methoden 1:1 zu übernehmen.

Genau hier setzt „Sag Nein!“ an. Informationen zu Alkohol, Nikotin und Cannabis, den hauptsächlich konsumierten Substanzen werden im Suchtpräventions-Programm „Sag Nein!“ fokussiert. Die besondere Situation junger Menschen mit einer geistigen Behinderung wird proaktiv berücksichtigt. „Sag Nein!“ wendet leichte Sprache an, bietet wiederkehrende Rituale um Sicherheit zu vermitteln, und setzt verstärkt Wiederholungen und vielfältige Visualisierungen ein. Leicht verständliche und alltagsnahe Rollenspiele und Übungen zum „Nein sagen!“ runden das Programm ab.

Möchten Sie Dozent*in bei der Koordinationsstelle Sucht werden?

Die LWL-Koordinationsstelle Sucht ist einer der größten arbeitsfeldspezifischen Fort- und Weiterbildungsanbieter in der Suchthilfe in Deutschland. Das breit gefächerte Fort- und Weiterbildungsangebot nehmen jährlich ca. 1.000 Teilnehmende in Westfalen-Lippe wahr.

Daher suchen wir regelmäßig Dozent*innen auf Honorarbasis sowohl für die existierenden Themen und Angebote aber auch für neue und innovative Ansätze in der Suchthilfe und Suchtprävention.

Wenn Sie Interesse haben und uns ein Angebot machen möchten, öffnen Sie bitte den folgenden Link zum Online-Formular des Interessensbekundungsverfahrens:

Barbara Harbecke

beantwortet Ihnen Fragen zu Inhalten der Zertifikatskurse.

barbara.harbecke@lwl.org

Tel: 0251/591-5508

Fax: 0251/591-5484

Barbara Harbecke

Sarah Osburg

beantwortet Ihnen Fragen zur Anmeldung zum Zertifikatskurs.

sarah.osburg@lwl.org

Tel: 0251/591-6971

Fax: 0251/591-3245

Sarah Osburg