check-circle Created with Sketch.

LWL-Koordinationsstelle SuchtUnsere Schwerpunkte

Unsere Schwerpunkte helfen Ihnen, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxiserfahrungen der Suchthilfe oder den vielen Schnittstellen in das Sozial- und Gesundheitswesens, zu finden. Thematisch haben wir uns primär an Ihren Zielgruppen orientiert. Sollten Sie ein Thema vermissen, stehen wir Ihnen sehr gerne für Rückfragen zur Verfügung!

Die Schwerpunkte der LWL-Koordinationsstelle Sucht

Unterstützung bei der Suchthilfeplanung

Kommune und Sucht

Die größte Chance der Weiterentwicklung der kommunalen Suchthilfe liegt in der Anstrebung einer Verbesserung der Qualität bestehender Angebote, bei gleichzeitiger Schonung gesellschaftlicher Ressourcen. Dazu ist es notwendig, Kooperationen von Leistungsanbietenden und Leistungsträgern aufzubauen und zu stabilisieren. Bei Auseinandersetzungen in strittigen Bereichen wird unter Einbezug der jeweiligen Aufgabenstellung und Fachlichkeit der Beteiligten der bestmögliche Konsens herbeigeführt.

Die folgenden zwei Angebote können Sie ganz direkt in Ihrer Arbeit unterstützen:

Kooperative Suchthilfeplanung

Unsere Zielsetzung ist, auf eine bedarfsgerechte und qualifizierte Versorgung hinzuwirken sowie angesichts begrenzter (kommunaler) Mittel Synergieeffekte zu erzielen. 

Unser Angebot für Kommunen

Kooperative Suchthilfeplanung

Lokale Alkoholpolitik

Missbräuchlicher Alkoholkonsum und seine negativen Folgen geraten immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Trotz vielfältiger Bemühungen steigen die Zahlen der Krankenhausaufnahmen, Gewalttaten und Sachschäden im Zusammenhang mit Alkohol deutlich an. 

Unser Angebot für Kommunen 

Lokale Alkoholpolitik

Weitere Informationen

zum Schwerpunkt

Jugendhilfe / Suchthilfe

Jugend und Sucht

Die Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Suchthilfe liegt uns am Herzen. Viele evaluierte lokale und europäische Projekte sind hierzu entstanden. Gerne teilen wir unser Wissen und unsere Erfahrungen mit Ihnen.

FreD

Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten (FreD).

Logo des Projektes FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten

RARHA

Joint Action – Reducing Alcohol-Related Harm

Innerhalb des RARHA-Projekts erarbeiten wir federführend ein Hintergrundpapier zur Reduzierung alkoholbedingter Schäden bei jungen Menschen.

RARHA - Reducing Alcohol Related Harm

Peer-Projekt an Fahrschulen in Westfalen-Lippe

Alkohol und Drogen spielen immer noch eine große Rolle bei den Unfallursachen. In 2011 wurden in NRW fast 8.000 Unfälle unter dem Einfluss von Alkohol verursacht. [mehr]

Das Logo des Projektes "Peer-Projekt an Fahrschulen in Westfalen-Lippe"

Publikationen zum Themenschwerpunkt Jugendhilfe / Suchthilfe

Hier finden Sie Broschüren, Leitfäden, Projektberichte und Fact Sheets zur Schnittstelle von Jugendhilfe und Suchthilfe.

Eine Publikation zum Themenschwerpunkt Jugendhilfe / Suchthilfe

Arbeitskreis Exzessive Mediennutzung

Arbeitskreis für Fachkräfte aus der Suchthilfe und angrenzender Fachgebiete. [mehr]

Gruppenfoto der Teilnehmenden am Arbeitskreis Exzessive Mediennutzung.

Weitere Informationen

zum Schwerpunkt

Kultursensible Arbeit in der Sucht

Migration und Sucht

Das Ankommen in der neuen Heimat ist ein generationsübergreifender schwieriger Prozess und erfordert Unterstützung auch aus der Suchthilfe.

Bestandsaufnahme zu transkulturellen Kompetenzen in der Suchthilfe in NRW

Die Studie verweist auf den Bedarf an transkultureller (Weiter-) Entwicklung der Suchthilfe in NRW und liefert konkrete Ansatzpunkte für Bemühungen auf verschiedenen Ebenen [mehr]

Das Deckblatt der Broschüre "Bestandsaufnahme zu transkulturellen Kompetenzen in der Suchthilfe in NRW"

Arbeitskreis Sucht und Migration

Arbeitskreis für Fachkräfte aus der Suchthilfe und angrenzenden Fachgebieten mit Schwerpunkt Migration/Flüchtlinge. [mehr]

Bild vom Innenraum einer Moschee.

Weitere Informationen

zum Schwerpunkt

Richtung Inklusion

Geistige Behinderung und Sucht

Die Inklusion von Suchterkrankten ist für das Hilfesystem ein seit Jahren erklärtes Ziel. Gleichzeitig kommt das Thema direkt aus der Gesellschaft, da praktisch alle Bevölkerungsgruppen betroffen sein können. Diese Erkenntnis trägt dazu bei, dass Sucht kein Randgruppenthema mehr ist. Durch das steigende Verständnis, konnten sich in den letzte Jahrzehnten Hilfesysteme aus einem Nischendasein hin zu professionelle Hilfe entwickeln. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf Menschen mit einer geistigen Behinderung.

Arbeitskreis CMA

Chronische Mehrfachschädigungen und Abhängigkeitserkrankungen (CMA) für Fachkräfte aus der stationären Suchthilfe. [mehr]

Bild eines tagenden Arbeitskreises.

SAG NEIN!

Suchtpräventions-Programm an Förderschulen für geistige Entwicklung.

Logo des Suchtpräventiv-Programmes "SAG NEIN!".

Datenbank Geistige Behinderung und Sucht

Mit der Datenbank "Geistige Behinderung und Sucht" bringen wir das Thema stärker in den Fokus. 

Ein Bild der Startseite der Datenbank "Geistige Behinderung und Sucht"

Weitere Informationen

zum Schwerpunkt

Mann und Sucht

Männersache Sucht

Wir haben uns dazu entschlossen auf das Thema männerspezifischer und männergerechter Hilfen im Arbeitsfeld Sucht durch unterschiedliche Aktivitäten aufmerksam zu machen.

Publikationen zum Themenbereich "Männersache Sucht"

Aus den Reihen des Arbeitskreises "Mann und Sucht" sind mittlerweile viele Veröffentlichungen entstanden. Eine Übersicht über die Materialien finden Sie auf dieser Seite. 

Abbildung verschiedener Publikationen zum Themenbereich "Mann und Sucht"

Arbeitskreis Mann und Sucht

Der Arbeitskreis ermutigt Profis und Multiplikator*innen in der Suchthilfe, geschlechtsspezifische Angebote zu entwickeln, Erfahrungen auszutauschen, sowie in diesem Kreis eine kollegiale Reflexionsrunde bieten.  

Ein Bild des tagenden Arbeitskreises "Mann und Sucht"

Das Projekt "Reine Männersache!? - Suchthilfe in NRW"

Das Projekt startete am 01. Juni 2017 und wurde über die gesamte Laufzeit bis zum 31. August 2019 von einem Fachbeirat begleitet und unterstützt, welcher sich aus erfahrenen Expert*innen des Themenfeldes Mann und Sucht zusammensetzte. Gefördert wwurde es im Rahmen des Aktionsplans gegen Sucht des Landes Nordrhein-Westfalen vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Erfahren Sie mehr über das Projekt
"Reine Männersache!?".

Abbildung des Logos des Projektes "Reine Männersache!? - Suchthilfe in NRW"

Weitere Informationen

zum Schwerpunkt

Netzwerke

Arbeitskreise und Suchthilfeadressen

Nationale und internationale Ansprechpersonen, Arbeitskreise und Informationsquellen zur Unterstützung Ihre Arbeit in der Suchthilfe.

Weitere Informationen

zum Schwerpunkt

Qualifzierung

Fort- und Weiterbildung

Unser Fort- und Weiterbildungsangebot sowie die Zertifikatskurse sind spezialisiert auf die Themen in der Suchthilfe und angrenzender Systeme in der Sozialen Arbeit. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim stöbern und freuen uns Sie in einem unserer zahlreichen Angebote empfangen zu dürfen.